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Kennzeichen > 1948 bis 1956 > Probefahrt-Kennzeichen


Rotes Blech für Probefahrten - eine deutsche "Tradition"


Im Gegensatz zu den herkömmlichen "privaten" Nummernschildern waren die speziellen Kennzeichenschilder für Überführungs- und Probefahrten im Besatzungszonen-System wiederum speziell gestaltet: Auf weißem Grund wurde das Kennzeichen in roter Schrift aufgetragen.

Diese Farbkombination ist bereits aus dem deutschen Reich bekannt. Auch hier trugen diese Schilder rote Schrift auf weißem Grund. >> Siehe Probefahrt-Kennzeichen im Deutschen Reich.

Aus den französischen Besatzungszonen sind vereinzelt auch Probefahrt-Schilder bekannt, die oberhalb der Kennzeichennummer den Schriftzug "Probefahrt" enthalten.

Ein Metallguss-Probefahrtschild der französischen Besatzungszone Rheinland mit zusätzlicher Aufschrift "Probefahrt". Die "36" bezeichnet die Stadt Mainz. (Privatsammlung)


Dieses Probefahrtschild der französischen Besatzungszone Baden stammt aus dem Landkreis Lörrach und trägt das zugehörige Bakelit-Siegel der Kreisverwaltung. (Privatsammlung)






  • Kennzeichen in den Besatzungszonen von 1948 bis 1956
    In einem kurzen Überblick werden die deutschen Nummernschilder aus der Zeit 1948 bis 1956 bezüglich der Machart, Herstellung, dem Kennzeichen-System und anderen Einzelheiten vorgestellt.

  • Die Kennzeichen-Kürzel
    Welche Unterscheidungszeichen hat es in der Zeit von 1948 bis 1956 in Deutschland gegeben? Hier finden Sie eine komplette Liste mit Fotos!

  • Probefahrtkennzeichen
    Auch in den Besatzungszonen gab es spezielle Nummernschilder für Probe- und Überführungsfahrten.