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Bundespolizei und ehem. Bundesgrenzschutz


Nachdem der "Bundesgrenzschutz" im Sommer 2005 in die "Bundespolizei" umbenannt worden war, führte man eine schrittweise Umkennzeichnung der Bundespolizei-Fahrzeuge durch; aus den "BG"-Kennzeichen wurde "BP". Dieses Kürzel wurde bis zur Privatisierung im Jahr 1997 von der Deutschen Bundespost verwendet. Da diese Fahrzeuge jedoch damals komplett umgekennzeichnet wurden, kommt es zu keiner Überschneidung.

Ein LKW des Bundesgrenzschutzes war ehemals mit diesem Nummernschild ausgestattet. Die Zahl nach dem Unterscheidungszeichen bezeichnet bei den "BG"- und "BP"-Kennzeichen die Fahrzeugart, wobei die "31" für "mittlere geländefähige PKW und LKW" steht. (Privatsammlung)

Auch rote Nummernschilder zu Probefahrtzwecken gab es beim Bundesgrenzschutz. (Privatsammlung)



An dem formalen Aufbau der "BP"-Kennzeichen änderte sich im Vergleich zu "BG" hingegen nichts: Auf das Unterscheidungszeichen folgen zwei Nummerngruppen.
Die erste Nummerngruppe gibt hierbei die Fahrzeugart an (z.B. "10" bis "12" = Motorräder, "15" bis "19" = PKW usw.). Die zweite Gruppe wird fortlaufend vergeben.

Dieses Kennzeichenschild der Bundespolizei war laut Zuordnungsnummer "26" für einen Kleintransporter vorgesehen. Denkbar ist ein VW T4, Ford Transit oder Mercedes-Benz Vito. (Privatsammlung)